Satzung des Doppelkopfvereines Fuchsexperten Berlin 92


§1
Der Verein führt den Namen „Fuchsexperten Berlin 92” , hat seinen Sitz in Berlin und ist den Deutschen Doppelkopfverband e.V. ( im Folgenden DDV genannt) angeschlossen.
 
§2
Zweck des Vereins ist es, unter Ausschluss von Erwerbsinteressen, das Kartenspiel „ Doppelkopf ” zu spielen, an Turnieren teilzunehmen und die Geselligkeit zu pflegen.
 
§3
Ordentliche Mitglieder des Vereins können naürliche Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, sein. Über die Ausnahmen hinsichtlich Mindestalter sowie Zweitmitgliedschaft entscheidet der Vorstand.
 
§4
Jedes Mitglied ist verpflichtet, den Vereinsbeitrag kalenderjährlich, am Ende eines Jahres für das kommende, zu entrichten.Gastspieler und Mitglieder zahlen an Spieltagen, an denen sie anwesend sind, einen Unkostenbeitrag.Über die Höhe beider Beträge entscheidet auf Vorschlag des Vorstandes die Mitgliederversammlung.
 
§5
Die Mitgliedschaft erlischt durch
a) Tod
b) Auflösung des Vereins
c) Austritt
Dieser ist nur kalenderjährlich mit vorheriger Anzeigepflicht von 4 Wochen zulässig. Ausnahmen kann der Vorstand analog der Turnierspielordnung des DDV genehmigen.
d) Missachtung von Verbindlichkeiten
Kommt ein Mitglied seine Verbindlichkeiten gegenüber dem Verein trotz Mahnung nicht mehr pünktlich nach, endet seine Mitgliedschaft
e) Ausschluss
Ein Mitglied kann mit sofortiger Wirkung durch einfache Mehrheit von der außerordentlichen Mitgliederversammlung ausgeschlossen werden, wenn das Mitglied den Vereinsinteressen grob zuwiderhandelt; dem betroffenen Mitglied soll vor Ausschluss Gelegenheit gegeben werden, sich der Mitgliederversammlung gegenüber zu äußern.
 
§6
Organe des Vereins sind:
1.der Vorstand
2.die Mitgliederversammlung
 
§7
dem Vorstand gehören an:
1. der Vorsitzende
2. der stellvertretende Vorsitzende
3.ein Beisitzer
Der Vorstand wird jeweils auf zwei Jahre von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit gewählt. Treten im Laufe der Amtszeit Lücken ein, ergänzt sich der Vorstand bis zur Neuwahl durch Berufung.
Der Vorstand ist bei Anwesenheit von zwei Vorstandsmitgliedern beschlussfähig und entscheidet durch die Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
Der Vorstand entscheidet in allen nicht der Mitgliederversammlung zugeordneten Aufgaben und beruft die Mitgliederversammlung mit einer Ladungsfrist von mindestens zwei Wochen ein.
Der Vorstand ist dem Kassenwart uneingeschränkt weisungsbefugt.
 
§8
Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Stimmen beschlussfähig.
Sie beschließt mit der Mehrheit der anwesenden Stimmen über:
a) Wahl des Vorstandes
b) Entlastung des Vorstandes
c) Wahl eines Kassenwartes für die Dauer von einem Jahr
d) Wahl des Kassenprüfers für die Dauer von einem Jahr
e) Festsetzung und Änderung der Mitgliedsbeiträge
f ) Satzungsänderungen
g) Auflösung des Vereins, jedoch durch 3/4 Mehrheit
Eine Mitgliederversammlumg ist mindestens einmal jährlich einzuberufen. Über den Ablauf ist ein Protokoll zu führen. Jedes Mitglied verfügt über eine Stimme, welche nicht übertragbar ist.
 
§9
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist auf Antrag von mindestens 40 % der Mitglieder unter Angabe der Gründe oder durch den Vorstand mit einer Frist von zwei Wochen einzuberufen.
 
§10
Der Spielbetrieb an den Spieltagen wird nach den Turnierspielregeln (TSR) und der Turnierspielordnug (TSO) des DDV durchgeführt.
Änderungen können kurzfristig vom Vorstand bekanntgegeben werden.
 
§11
Im Falle eienr Auflösung des Vereins werden eventuell vorhandene Überschüsse einer gemeinnützigen Einrichtung zur Verfügung gestellt.
 
§12
Diese Satzung tritt am 27.01.2004 in Kraft.
Die Satzung ersetzt die Satzung vom 30.01.2001